www
nach langer abstinenz hat es mich wieder, endlich! man merkt erst, wie oft man das internet braucht und nutzt, wenn man es überhaupt gar nicht mehr nutzen kann.
mir kam zu ohren, dass mein "virtueller abgang" sehr theatralisch wirkte, selbst wenn es von meiner seite her überhaupt nicht so beabsichtigt war (der letzte eintrag war einfach lustig gemeint!): bremen zu verlassen fiel mir schwer, da ich es als schönen lebensabschnitt ansehe, der nun vorbei ist.
und das ist auch gut so!
ich freue mich über die neue herausforderung, mich (hoffentlich) in der praxis behaupten zu können, eine neue stadt und neue leute kennenzulernen und völlig neue eindrücke zu bekommen - selbst wenn man hier nicht bis zum horizont schauen kann, so erweitere ich den meinigen zumindest!
in diesem sinne:
"man sagt, wer viel von der welt gesehen hat, der hat wahrhaft gelebt - gewiss mag dies den horizont erweitern, jedoch, was nutzt dieses, wenn sich der horizont nicht im eigenen innern erweitert hat?" (dorothee friehl)
;o)

0 x dazu abgegebener senf:
Kommentar veröffentlichen
<< Home